haben das Ziel, sich in zunehmendem Alter gegenseitig zu unterstützen, Isolation und Vereinsamung entgegen zu wirken und gemeinsam Kraft und Lebensfreude zu finden.
In seine Satzung hat der gemeinnützige Verein die Altenhilfe, das Wohlfahrtswesen und die Förderung von Sport, Bildung, Kunst und Kultur geschrieben. Viele Ziele, die mit kleinen Schritten erreicht werden sollen. Schon jetzt haben sich einige Gruppen gebildet, die gemeinsam Rad fahren, laufen, singen, Gesellschaftsspiele spielen oder malen möchten. Die nächsten Monate werden zeigen, ob diese Vorschläge die Bedürfnisse der Mitglieder treffen. Es ist möglich, dass die eine oder andere Gruppe wenig Beifall findet, sich auflöst und dafür durch eine andere ersetzt wird. Andererseits ermöglicht gerade das Dach des Vereins, dass jedes Mitglied an allen Gruppen – auch zur Probe - teilnehmen kann.
Gründung und Wachsen des Vereins ist ein Prozess, der von allen Mitgliedern aktiv mitgestaltet werden kann. Deshalb freut sich der Vorstand über jede Anregung und jede Idee, die dazu verhilft, gemeinsam gut alt zu werden und das Leben in seinen vielen Facetten kennen zu lernen. Gesucht werden Talente, die bereit sind, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Ein Beispiel: Wer ist Kräuterspezialist und kann im Frühling oder Sommer einen Kräuterspaziergang arrangieren?.
Interessenten sollten sich nicht scheuen, „Die jungen Alten“ anzusprechen. Ganz gleich, ob es um einen Vorschlag für den gemeinsamen Besuch einer Veranstaltung oder die Idee für eine neue Gruppe geht. Auch wer Menschen in Not helfen will, ist willkommen.
Nicht zuletzt: Wie auf der Gründungsversammlung vom 24. April 2006 beschlossen wurde, erhebt der Verein keine Beiträge. Der Grund: Der Vorstand möchte nicht, dass Menschen sich aus Kostengründen ausgeschlossen fühlen. Deshalb werden alle anfallenden Arbeiten ehrenamtlich erledigt.
Allerdings fallen beispielsweise für die Anmietung von Räumen oder die Haftpflichtversicherung Kosten an. Der Verein ist also auf Spenden angewiesen und würde sich über einen Zuschuss sehr freuen. Da die „Jungen Alten“ ein eingetragener, gemeinnütziger Verein ist, können Spendenquittungen ausgestellt werden.
Homepage: www.die-jungen-alten-heimbach.de
Tausche Rittersporn gegen Fingerhut hieß wieder die Devise bei der Pflanzenbörse 2007 des Vereins „Die jungen Alten Heimbach e.V.“ im malerischen Gartenhaus von Helmi und Helmut Breuer auf über Rur. Blumenfreundin Brigitte Gfeller (links im Bild) konnte bei strahlendem Sonnenschein 15 Hobbygärtnerinnen begrüßen, die sich in geselliger Runde über Pflanzenzucht unterhielten und anschließend vom selbstgebackenen Kuchen probierten.
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